Posts tagged ‘musik’

Februar 11, 2013

Brett Domino: Nerdig Rappen

Bildschirmfoto 2013-02-11 um 11.48.11

Die 3 Jungs von Brett Domino machen Coversongs. Soweit nix neues da gibt es viele von im Netz, aber diese Jungs machen das richtig gut, super Unterhaltsam und mit einem tollen eigenen Style dabei. Ich glaube ich habe jetzt alle ihrer Videos durch und mich jedes mal weggebogen. Eure Chance auch etwas Spaß zu haben.

[via DrLima]

September 17, 2012

Adam Tensta wird Botschafter

Adam Tensta tut das was eigentlich viel mehr Musiker machen sollten, er nutzt seine Popularität um gutes zu tun. Adam ist jetzt Botschafter für SOS- Kinderdörfer. Hier der Text seiner Agentur:

Wir sind stolz bekannt zu geben, dass Adam Tensta neuer offizieller Botschafter der SOS-Kinderdörfer ist!

 
Seit über 60 Jahren gibt SOS-Kinderdorf, verwaisten und verlassenen Kindern in Not ein neues Zuhause, eine Familie und eine Ausbildung in den mehr als 500 weltweiten Kinderdörfer. Derzeit betreut die Organisation weltweit rund 1,1 Mio. Kinder und deren Angehörige. Zusammen mit Anna Ryott, Generalsekretärin von SOS-Kinderdorf, wurde unteranderem Adam Tensta zu einem neuen Botschafter erkoren, um Aufklärung über die Arbeit der SOS-Kinderdörfer zu betreiben, Spenden zu sammeln und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie viele Kinder unsere Unterstützung benötigen.
 
Um seinen neuen Tätigkeiten gleich nachzugehen, ist Adam gestern zusammen mit 5 weiteren Botschaftern nach Ghana gereist. (…)

 

Mehr Informationen findet ihr hier:  http://www.wirsindalles.de/adam-tensta-wird-botschafter-fur-sos-kinderdorf-5838/

Februar 24, 2012

Adam Tensta – Hipster oder Punk?


Der 1983 geborene schwedische Künstler wuchs in nicht perfekten Verhältnissen auf. Tensta ist ein Vorort von Stockholm. Er gehört zu denjenigen die es geschafft haben sich dem Einfluss aus Gewalt und Drogen in ihrem Umfeld zu entziehen und sich stattdessen mit der Musik zu beschäftigen, auszutoben, zu beruhigen.

Adam Tensta rappt über die Probleme unserer Zeit, über soziale Ausgrenzung, über Dummheit und kleingeistigkeit wie sie in der heutigen Gesellschaft ja gerne zu finden ist. Im Jahre 2007 veröffentlichte Adam sein Debütalbum „It´s A Tensta Thing“ welches große Erfolge in Skandinavien feierte. Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, Adam Tensta kann was! Er war im Vorprogramm von Rihanna, Akon und Jay-Z. Als Headliner unterwegs auf Festivals wie dem Blockfest, Pipefest oder dem Hip-Hop Kamp.

Und das alles zu Recht wie ich finde!
Denn Adam ist nicht nur ein auf Anhieb sympathischer Freak, sondern er arbeitet unter anderem für eine schwedische Jugendkampagne namens „Alla Olika Alla Lika“ welche sich gegen Vorurteile und Diskriminierung einsetzt. Nein er schafft es bei all dem Rummel, trotz seiner Ghettoösen Herkunft auch sein Leben komplett clean zu halten, rauch nicht, trinkt nicht, nimmt keine Drogen. Und als ob das nicht schon genug Gründe wären den Mann Cool zu finden… Nein nein nein Freunde! Er macht dazu auch noch coole Musik!

Adam schafft es auf wirklich geile Art und Weise gute Rap-Elemente auf teilweise chaotische, Elektro-Punk-Crossover-Chaos Musik zu legen und zwar so, dass es nicht in heilloser Synapsenüberforderung endet sondern so, dass man durchaus die ganze Zeit Bock hat zumindest mit dem Kopf zu nicken, oder direkt wild gestikulierend und „YO!! YO!! YOYOYOYOYO!!“ screamend durch die Bude zu jumpen!

Wie ich erfahren habe scheint es als ob die Jahre 2012 und 2013 Adam auch nach Deutschland führen.
Sobald ich mehr zu Adam Tensta habe, werd ich das hier immer mal wieder Kund tun.

Wer von euch ähnlich geflasht sein will wie ich der wirft schonmal einen Blick in die kleine Doku „TENSTA 2012“ welche sowohl Doku als auch Präsentation des Tracks „Bad“ welcher noch nicht released ist ist.

Mehr Infos zu Adam Tensta findet ihr auf
www.adamtensta.com


Januar 24, 2012

Die Sache mit den Handies

Ich bin es ja irgendwie Leid. Spätestens seit ich mir einen Garmin Forerunner zugelegt habe ist es einfach nicht mehr notwendig mein iPhone zum Laufen mitzunehmen. Denn machen wir uns nix vor; es ist groß, es ist schwer und zugegeben ich habe ja schon auch immer ein bisschen Angst, dass ihm was passiert. Angst, dass es zu nass wird weil es mal wieder regnet, es in der Tasche zu nass wird weil ich schwitze oder aber es mir im Sommer aus einer der kleinen Hosentaschen fällt.

Also habe ich mein altes Sony Ericsson w810i reaktiviert, hab noch ne SIM Karte die mich nix kostet also kann ich das mitnehmen.

Warum unbedingt ein Handy dabei haben? Tja da kann ich nicht aus meiner Haut, mag auch ein Job Problem sein, aber ich will in der Lage sein wenn es notwendig ist einen Notruf absetzten zu können und zwar auch wenn ich am Ihme- oder Leineufer laufe, wenn Frau ❤ und ich mitten im Wald oder irgendwo in den Feldern sind, wenn einer von uns sich auf die Backe gelegt hat oder wir auf jemanden treffen dem ähnliches passiert ist. Handies retten Leben! Ich erlebe das jeden Tag.

Zum Kern der Sache:

Kennt ihr das Gefühl wie geil es ist ein gutes altes Handy in der Hand zu haben? Eins von denen das ihr 2 Jahre eures Lebens immer dabei hattet. Es waren ja eigentlich immer nur 2 Jahre, weil dann die nächste Vertragsverlängerung anstand und man ein neues tolleres Handy bekommen hat. Aber man nimmt dieses Handy heute in die Hand und kann es eigentlich immer noch fast blind bedienen. Und das mit nur einer Hand! Das w810i kann ich mit meinen großen Männerhänden oder in der Handfläche verschwinden lassen. Man weiss auf welche Taste man tippt ohne hinzuschauen und es passt in fast ausnahmslos jede Hosentasche ohne zu stören, ohne schwer zu sein. Man hat es auch einfach eingesteckt nur das Handy, keine Hülle, kein Bumper, kein Ladegerät dabei gehabt wenn man zur Arbeit gefahren ist sondern einfach nur das Handy. Konnte damit Musik hören und Fotos machen. Für das w810i gab es sogar schon einen GoogleMail Client, man konnte also damit auch schon E-Mails verschicken. Und es gab eine online Sync Möglichkeit die alle Daten komplett online sicherte und Kontakte auch auf Wunsch mit dem Google Calendar abgeglichen hat. Im Prinzip also schon sehr smart.

Manchmal vermisse ich solche Handies. Ich liebe mein iPhone, genau wie ich vorher fürchterlich auf meinen Blackberry Bold abgefahren bin. Ich finde es geil was man alles mit diesen Dingern machen kann, die Fotos sind geil, es gibt unzählige tolle Apps um eben jene Fotos direkt zu bearbeiten, quer durch die Weltgeschichte zu schicken. Videos machen, Videos direkt während des Aufnehmens mit Filtern zu versehen. Facebook, Twitter, tumblr, instagram, ja sogar WordPress, läuft alles auf dem Handy mit. Wahnsinn! Nachteil ist allerdings, ohne Ladegerät geht man ja fast schon nicht mehr aus dem Haus und ohne Internetverbindung macht es keinen Spaß.
Von daher ist der Gedanke immer mal wieder da diesen ganzen Smartphone Kram in die Ecke zu schmeissen und einfach „offline“ durch die Weltgeschichte zu wandeln ohne darüber nachzudenken ob man gerade irgendwo einchecken will. Ohne zu überlegen ob man jetzt gerade ein #projekt366 Foto machen, oder direkt bloggen will. Ohne in der Kassenschlange im Supermarkt zu checken was gerade bei facebook passiert ist…
Wenn ich allerdings mal ganz ehrlich bin macht es einfach viel zu viel Spass 🙂